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Egal ob Du das Stillen noch in vollen Zügen genießt oder Dich schon darauf freust, bald wieder mehr Freiheiten genießen zu können – das Abstillen steht irgendwann jeder stillenden Mutter und ihrem Kind bevor. Wenn Du Dich mit dem Gedanken daran beschäftigst, stellst Du Dir vielleicht auch die Frage nach dem perfekten Zeitpunkt und der richtigen Methode, die Stillzeit mit Deinem Kind sanft zu beenden. In diesem Artikel erfährst Du deshalb, welche Umstände das Abstillen beeinflussen und wie Du dabei vorgehen kannst.

Der richtige Zeitpunkt zum Abstillen

Ausschließliches Stillen bis zum fünften Monat, bis zum zweiten Lebensjahr Stillen nach Bedarf zusätzlich zur Beikost – so lautet die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organisation). Mit zwei Jahren essen die meisten Kinder dann schon so viel, dass keine zusätzliche Muttermilch oder Säuglingsnahrung mehr notwendig ist. Für viele Mamas und ihre Kinder fällt der Beginn des Abstillens daher mit dem Start in die Beikost zusammen. Andere Mütter hingegen geben ihrem Kind auch über den zweiten Geburtstag hinaus die Brust oder stillen schon davor vollständig ab. Letztendlich ist die Dauer der Stillbeziehung immer eine persönliche Entscheidung von Mutter und Kind, bei der natürlich auch die individuellen Lebensumstände eine Rolle spielen.

Der eine richtige Zeitpunkt zum Abstillen existiert also nicht, dennoch gibt es Zeichen, an denen Du erkennen kannst, dass das Ende der Stillzeit für Dich und Dein Kind gekommen ist:

  • Dein Kind zeigt mehr und mehr Interesse an fester Nahrung beziehungsweise Brei.

  • Es trinkt nur noch kurz und seltener.

  • Du hast das Bedürfnis nach mehr Freiheiten und Selbstbestimmung über Deinen Körper.

  • Das Stillen bereitet Dir regelmäßig Schmerzen.

  • Gesundheitliche Umstände oder die Einnahme von Medikamenten lassen es nicht zu, dass Du weiter stillst.

Folgende Situationen hingegen sind, anders als oft angenommen, kein zwingender Grund zum Abstillen:

  • Dein Kind bekommt Zähne.

  • Du bekommst Deine Periode wieder.

  • Du bist erneut schwanger.

  • Du nimmst Medikamente, die mit dem Stillen verträglich sind.

  • Dein Kind ist schnell abgelenkt beim Stillen – das ist ganz normal, wenn Dein Kind zwischen dem fünften und sechsten Monat beginnt, mehr und mehr seine Umwelt zu entdecken.

  • Dein Körper produziert weniger Milch – das kann verschiedenste Gründe haben und nicht immer ist Abstillen zwingend notwendig. Wende Dich am besten an Deine Hebamme oder Deine Ärztin/Deinen Arzt.

Egal, wann für euch der richtige Moment zum Abstillen gekommen ist: Nach Möglichkeit solltest Du dazu einen Zeitpunkt wählen, zu dem sich Dein Baby wohlfühlt. Zahnen, KiTa-Start oder andere Veränderungen sind aufregend genug und nicht unbedingt die besten Startbedingungen für diese große Umstellung im Leben Deines kleinen Entdeckers.

Abstillen durch Dich

Genau wie es zum Abstillen nicht den einen perfekten Zeitpunkt gibt, existiert auch nicht das eine Standardprogramm, das für jedes Stillpaar – Mama und Kind – funktioniert. Es ist jedoch ratsam, das Ende der Stillzeit wenn möglich langsam angehen zu lassen. Vielen Babys und Kleinkindern fällt die Abgewöhnung der Brust nicht leicht und ein sanfter Übergang (eventuell über mehrere Monate hinweg) macht es ihnen einfacher. Worauf Du außerdem noch achten solltest, hängt vom Zeitpunkt und den Umständen ab.

Abstillen vor dem vierten Lebensmonat

Wenn Du Dich für ein Ende der Stillzeit vor dem vierten Lebensmonat entscheidest, werden die Mahlzeiten, die Dein kleiner Entdecker bisher über Deine Brust bekommen hat, durch das Fläschchen ersetzt, entweder in Form von Säuglingsnahrung oder von abgepumpter Muttermilch. Bei der Umstellung von Muttermilch auf Säuglingsnahrung bietet es sich an, als erstes die Milchmahlzeit mit dem Fläschchen zu ersetzen, bei der sich am wenigsten Milch in Deiner Brust befindet – bei den meisten Mamas ist das nachmittags oder abends. Das ist am schonendsten für Deinen Körper und Deine Brüste können die Milchproduktion nach und nach einstellen. Wahrscheinlich wird Dein Baby zunächst nur kleine Mengen Milchnahrung aus der Flasche akzeptieren. Gewöhne es daher schrittweise daran und erhöhe die Trinkmenge aus dem Fläschchen nach und nach. Was es rund um die Zubereitung von Säuglingsnahrung zu beachten gibt, liest Du in unserem Artikel „Babys Fläschchen richtig zubereiten“.

Solange Dein Körper noch Milch produziert, riecht Dein Baby diese und will vermutlich weiterhin von Deiner Brust trinken, sobald Du in seiner Nähe bist. Das kann die Mahlzeiten zu einer echten Herausforderung machen. Will das Trinken aus dem Fläschchen so gar nicht funktionieren, kann es helfen, wenn zunächst Deine Partnerin/Dein Partner oder eine andere Bezugsperson Deinem Kind die Flasche gibt. Auch das Zubettgehen oder andere Situationen, die für Dein Baby bisher mit Stillen verbunden waren, kann eventuell erstmal Deine Partnerin/Dein Partner übernehmen.

Mit dem Übergang zum Fläschchen ändert sich sicher einiges in eurem Alltag, das Bedürfnis Deines Kindes nach Zuneigung ist jedoch unverändert. Beim Trinken an der Brust hatte es bisher ganz automatisch Körperkontakt mit Dir. Achte daher darauf, dass diese intensiven Kuscheleinheiten auch unabhängig vom Stillen nicht zu kurz kommen – aber das wird Dir sicher nicht schwerfallen. :)

Abstillen mit fünf Monaten oder älter

Sobald Dein Kind zu Beginn des Abstillens mindestens fünf Monate alt ist, kannst Du die Milchmahlzeiten nach und nach durch Brei ersetzen. Da Dein Baby bisher allerdings nur Muttermilch kennengelernt hat, kann es eine Weile dauern, bis es die neue Nahrung akzeptiert und sein Körper sich an diese gewöhnt hat. Die Breimenge, die es tatsächlich zu sich nimmt, wird gerade zu Beginn noch sehr klein sein und die Muttermilch bleibt noch für mehrere Monate seine Hauptnährstoff- und Energiequelle, wenn Du sie nicht durch Säuglingsnahrung ersetzt. Beginne daher zunächst damit, Deinem Kind vor dem Stillen einige Löffel Brei zu füttern. Die Stilldauer kannst Du dann nach und nach verkürzen, während Du gleichzeitig die Breimenge erhöhst. Wann Dein Kind bereit für Beikost ist, ist ganz individuell. Meist ist es zwischen dem fünften und dem siebten Monat soweit. An welchen Zeichen Du erkennst, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist und wie der schrittweise Übergang zum Brei gelingt, liest Du im Artikel „Beikosteinführung“.

Für den Übergang kann es hilfreich sein, eure gewohnte Stillposition in eine weniger kuschlige zu ändern, zum Beispiel vom Liegen ins Sitzen. So merkt Dein Kind nicht nur, dass sich etwas geändert hat, sondern lernt gleichzeitig, dass Zuneigung und Körperkontakt nicht vom Stillen abhängig sind. Du kannst Deinem kleinen Entdecker auch ruhig kommunizieren, dass Du ihm nun allmählich seltener die Brust geben wirst, ihm erklären, warum das so ist und dass Du dennoch genauso für ihn da sein wirst wie zuvor. Je nach Alter Deines Kindes könnt ihr sogar ausmachen, wie ihr gemeinsam das Ende der Stillzeit gestalten wollt. Vielleicht hilft es euch, übergangsweise feste Zeiten zu vereinbaren, zu denen Dein Kind an der Brust trinken kann, beispielsweise abends vor dem Schlafengehen.

Beim schrittweisen Abstillen im Zuge der Beikosteinführung passt sich Dein Körper der verringerten Nachfrage an und produziert mit der Zeit weniger Milch. Auch die Milchdrüsen selbst bilden sich langsam zurück, sie sind jedoch noch mindestens einen Monat nach dem Abstillen funktionsfähig und können teilweise sogar noch Monate oder Jahre danach Milch enthalten. Wenn Dir überschüssige Milch in Deiner Brust zwischenzeitlich Schmerzen bereitet, kannst Du etwas Milch ausstreichen oder abpumpen. Versuche dabei, immer nur so viel Milch zu entfernen, bis der Druck nachlässt, um die Milchproduktion nicht zusätzlich anzuregen.

Nachts abstillen

In den ersten Monaten seines Lebens hast Du Dein Baby rund um die Uhr immer dann gefüttert, wenn es hungrig war. Ab dem 9. bis 12. Monat ist das nicht mehr notwendig, die Verdauung Deines kleinen Entdeckers ist dann so weit entwickelt, dass er nachts keinen Nachschub an Nahrung mehr benötigt. Viele Kleinkinder trinken trotzdem am längsten nachts, vor dem Schlafengehen oder nach dem Aufwachen an der Brust, auch dann noch, wenn sie tagsüber schon Beikost essen. Der Grund dafür ist in der Regel nicht der Hunger, sondern das Sicherheitsbedürfnis Deines Kindes: Das gewohnte und liebgewonnene Stillritual beruhigt, gibt Geborgenheit und hilft ihm dabei, in den Schlaf zu finden. Wir haben einige Tipps und Tricks gesammelt, mit denen Du das Ende des nächtlichen Stillens für Dich und Dein Kind sanft angehen kannst:

  • Stille Dein Kind zunächst noch nachts, jedoch ohne, dass es dabei einschläft. Kuschel stattdessen mit ihm und beruhige es durch Körperkontakt.

  • Beruhige Dein Kind im nächsten Schritt nachts mit Worten oder indem Du es auf den Arm nimmst, aber nicht durch Stillen. Auch wenn es schwerfällt, bleib standhaft: Nach zwei bis drei Nächten hat es sich womöglich schon an das neue Ritual gewöhnt. Wenn es sich ohne Stillen nicht beruhigen lässt, kann auch Deine Partnerin/Dein Partner das nächtliche Trösten übernehmen, da dies für Dein Kind bislang mit Dir als Person und dem Stillen zusammengehört hat.

  • Wenn ihr beide emotional dazu bereit seid, kannst Du versuchen, Dein Kind in seinem eigenen Bett beziehungsweise eigenen Zimmer schlafen zu legen. Manchmal hilft es schon, wenn Dein Kind die Milch nicht riecht beziehungsweise sie nicht ständig verfügbar ist.

  • Viele Kinder wollen (oft vor dem Einschlafen) auch aus einem non-nutritiven Saugbedürfnis hinaus weiterhin gestillt werden, weil sie das Nuckeln an der Brust beruhigt. Wenn Dein Kind abends ein starkes Saugbedürfnis zeigt, kannst Du überlegen, ihm einen Schnuller zum Einschlafen zu geben. Dieser sollte jedoch sparsam eingesetzt werden, sodass Dein Liebling nicht den ganzen Tagen daran nuckelt, sondern sich die Nutzung auf das Einschlafen beschränkt. Fragen zum Umgang mit dem Schnuller kann Dir auch jederzeit Deine Kinderärztin/Dein Kinderarzt beantworten.

Im Video erklärt LILLYDOO Schlafcoach Julia, wie Du Deinem kleinen Entdecker das Einschlafstillen sanft abgewöhnst.

Behalte jedoch im Hinterkopf, dass das Ende der Stillzeit nicht unbedingt bedeutet, dass Dein Kind von nun an durchschläft. Es ist gut möglich, dass Dein kleiner Entdecker nachts weiterhin wach wird und womöglich Deine Hilfe benötigt, um wieder einzuschlafen.

Abstillen durch Dein Kind

Das Ende der Stillzeit muss nicht zwangsläufig von Dir ausgehen. Ebenso kann es sein, dass Dein Kind von selbst immer weniger Interesse an der Brust zeigt, nach und nach immer kürzer und seltener trinkt und sich so selbst abstillt. Bei einigen Kindern ist es schon mit etwa zwölf Monaten soweit, bei anderen beginnt dieser natürliche Abnabelungsprozess erst später. Die meisten Kinder stillen sich zwischen dem zweiten und dem vierten Lebensjahr von alleine ab. Sicher wirst Du merken, wenn das Interesse Deines Kindes an Deiner Brust langsam nachlässt. Wenn Dein Kind zugleich voller Appetit isst, hat es wahrscheinlich einfach langsam Lust auf etwas anderes als Muttermilch – ein ganz natürlicher Entwicklungsschritt und kein Grund zur Beunruhigung. Dann kannst Du damit aufhören, ihm die Brust aktiv anzubieten, und stattdessen nur noch dann stillen, wenn es danach verlangt.

Bei Neugeborenen und jüngeren Säuglingen können jedoch auch andere Gründe dahinterstecken, wenn sie auf einmal nicht mehr trinken möchten. Das kann zum Beispiel sein, dass Du das erste Mal nach der Geburt Deine Periode bekommst und die Milch dadurch anders schmeckt. Auch ein neuer Duft oder eine neue Körpercreme können zunächst für Verwirrung bei Deinem Baby sorgen und dazu führen, dass es zunächst vorsichtiger trinkt. Darüber hinaus können gesundheitliche Gründe bei Deinem Baby, etwa eine verstopfte Nase, eine Mittelohrentzündung, Mundsoor oder Stress die Ursache dafür sein, dass es zeitweise weniger trinkt. Dann kann es helfen, Dein Kind übergangsweise mit abgepumpter Milch aus der Flasche zu füttern. Falls das nicht funktioniert oder Du das Gefühl hast, dass Dein Säugling regelmäßig zu wenig Milch zu sich nimmt, kannst Du Dich an Deine Kinderärztin/Deinen Kinderarzt oder an eine Stillberatung wenden.

Egal wann das Abstillen bei euch beginnt und ob es von Dir, Deinem Kind oder von euch beiden ausgeht: Es handelt sich dabei um einen Prozess, der nicht immer geradlinig verlaufen muss. Im Durchschnitt dauert das Abstillen drei Monate, letztendlich ist die Dauer aber ganz individuell und von Stillpaar zu Stillpaar unterschiedlich. Auch äußere Umstände haben einen Einfluss darauf: Wenn Dein Kind beispielsweise bei Krankheit, während des Zahnens oder der Fremdel-Phase vorübergehend wieder ein größeres Stillbedürfnis hat, ist das nichts Ungewöhnliches.

Abstillen durch äußere Umstände

Das sanfte, schrittweise Abstillen wird zwar empfohlen, ist aber nicht immer möglich: Krankheit, Medikamente oder andere Umstände können es notwendig machen, innerhalb weniger Tage oder sogar ganz abrupt abzustillen. Auch wenn Du Dein Kind in einer solchen Situation auch mit Flaschennahrung gut versorgt weißt, stellt euch das plötzliche Ende der Stillzeit unter Umständen vor besondere Herausforderungen: Stillen dient nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern bedeutet auch körperliche Nähe und Zuneigung. Schenke Deinem Kind und auch Dir gerade bei einem plötzlichen Stillstopp jede Menge Aufmerksamkeit und intensive Kuscheleinheiten.

Zusätzlich zur Umstellung eurer Routine kann das abrupte Abstillen auch körperliche Beschwerden mit sich bringen. Da Dein Körper die Milchproduktion nicht von einem Tag auf den anderen einstellt, kann es zu Brustentzündungen und Milchstau kommen. Infolge eines Milchstaus kann außerdem ein sogenanntes Milchfieber mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber und Schüttelfrost auftreten. Doch kein Grund zur Sorge: Das Milchfieber ist harmlos und in der Regel innerhalb von drei bis vier Tagen überstanden. Um die Wahrscheinlichkeit für Beschwerden zu minimieren, gibt es einige Tricks, mit denen Du die Milchbildung vermindern kannst:

  • Trinke Salbei- oder Pfefferminztee. Beides wird traditionell zur Hemmung der Milchproduktion empfohlen.

  • Kühle Deine Brust mit Kompressen oder Quarkwickeln. Das hemmt die Durchblutung und wirkt vorbeugend gegen Brustentzündungen.

  • Massiere Deine Brust hin und wieder, um einen Milchstau zu verhindern. Wenn der Druck zu groß wird, streiche oder pumpe etwas Milch ab – allerdings nur soviel, dass das unangenehme Spannungsgefühl nachlässt, da die Milchproduktion sonst angeregt wird.

  • Es gibt Medikamente, die die Bildung des Stillhormons Prolaktin verhindern und dadurch die Milchbildung hemmen. Diese Medikamente solltest Du jedoch nur nehmen, wenn es unbedingt notwendig ist und Deine Ärztin/Dein Arzt Dir dazu rät.

Bei allen Fragen rund ums Stillen und Abstillen kannst Du Dich jederzeit an Deine Hebamme oder an eine Stillberatung wenden. Die Beratung durch eine Hebamme übernimmt in der Regel Deine Krankenkasse, die Stillberatung musst Du privat bezahlen.

Egal ob Du Dich schon früh entscheidest, nicht mehr zu stillen oder Dein Kind solange an Deiner Brust trinken darf, wie es möchte – der wohl wichtigste Tipp zum Abstillen lautet: Hör auf Dein Bauchgefühl und fühle Dich zu nichts verpflichtet. Nur Du und Dein Kind entscheidet darüber, wann und wie eure Stillbeziehung zu Ende geht. Wie immer ihr es angeht, wir wünschen euch alles Gute auf eurem persönlichen Weg!

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