Die Erstausstattung zum Wickeln

In den Wochen vor dem errechneten Geburtstermin ist die Aufregung groß: Du fragst Dich sicher, ob Du an alles gedacht hast, ob Du die richtigen Bodys und Schlafsäcke eingekauft hast und ob die Schlafumgebung optimal für Dein Baby hergerichtet ist. Doch ganz gleich, ob Du super organisiert bist und Du mit einer Checkliste dem Baby entgegenfieberst oder ob Du noch voll arbeitest und kaum Zeit hast, Dich um diese Dinge zu kümmern – es gibt keinen Grund zur Panik! Wenn das Baby doch schneller kommt als erwartet, kannst Du auch nach der Geburt all das, was Du noch wirklich dringend benötigst, online bestellen. Mit diesen acht Dingen bist Du bestens auf das Wickeln Deines Babys vorbereitet.

1. Der Wickeltisch

Ein Wickeltisch oder eine Wickelkommode gehört zu den wenigen Möbelstücken, die Du für Dein Kind im ersten Lebensjahr wirklich benötigst. Der Wickeltisch ist nicht nur ein Platz, an dem Du schmutzige Windeln gegen saubere austauschst. Auf dem Wickeltisch wirst Du mit Deinem Baby viele innige Momente erleben: Du wirst es hier in aller Ruhe pflegen, die Gelegenheit für Fingerspiele und kleine Lieder nutzen, es trösten und die traute Zweisamkeit genießen. Dein Wickeltisch sollte nicht nur schön aussehen und zum Kinderzimmer passen, sondern auch so hoch sein, dass Du Dein Baby hier ohne Rückenschmerzen versorgen kannst. Er muss stabil stehen und Fächer für Windeln und Lotionen besitzen.

2. Eine Wickelauflage mit Bezug

Auf dem harten Wickeltisch liegt Dein Baby ganz sicher nicht bequem, weshalb ein gepolsterter Bezug mit waschbarer Auflage unbedingt zur Erstausstattung für Babys gehört. Vergewissere Dich vor dem Kauf, dass die Wickelauflage keine gefährlichen Weichmacher enthält. Wegwerfunterlagen sind praktisch, wenn Du unterwegs bist. Zu Hause verursachen sie aber unnötig viel Müll. Waschbare Bezüge gibt es in vielen süßen Designs. Für den Anfang genügen drei Auflagen, die Du im Wechsel benutzen und immer wieder waschen kannst. Falls die Zeit nicht mehr reicht, genügt ein Handtuch aber auch.

3. Windeln

Es gibt klassische Windeln, Windelhöschen und sogar noch immer Stoffwindeln in unzähligen Größen, Formen und Designs. Keine Angst: Du wirst nach einigen Wochen ganz von alleine feststellen, welche Windeln zum Po Deines Kindes passen. Windeln von LILLYDOO sind besonders hautfreundlich und minimieren das Risiko von Hautrötungen. Für die ersten Tage genügt ein Windelpaket in der kleinsten Größe.


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4. Feuchttücher, Waschlappen und Wasser

Vielleicht kannst Du Dir das noch gar nicht vorstellen, aber es ist manchmal tatsächlich sehr mühsam, den Windelinhalt eines Kindes aus sämtlichen Hautfalten restlos zu entfernen. Kleine Popos sind empfindlich, weshalb Du am Anfang ausschließlich lauwarmes Wasser zur Reinigung verwenden solltest. Stelle eine kleine Waschschale und eine Thermoskanne bereit, in die Du einmal täglich lauwarmes Wasser füllst und besorge Dir einen ganzen Stapel Waschläppchen. Alternativ oder auch besonders für unterwegs sind Feuchttücher sehr praktisch. Hier ist es ratsam immer eine sensitive Variante ohne Duftstoffe zu wählen. Feuchttücher von LILLYDOO sind sehr sanft, da sie aus einem extraweichen Tuch bestehen, auf das eine parfümfreie Lotion aufgetragen wurde. Aloe Vera und Olivenöl in Bio-Qualität sorgen für ein samtweiches Gefühl auf der Haut.

5. Wundcreme

Auch wenn Du Dein Baby rund um die Uhr behütest, es regelmäßig wickelst und penibel auf die Ernährung achtest, kommt es höchstwahrscheinlich früher oder später mal vor, dass es einen wunden Po haben wird. Die gereizte Haut kann schmerzen und heilt im feuchtwarmen Windelklima langsamer ab als an der frischen Luft. Daher ruhig mal ohne Windel auf der Decke Krabbeln lassen und Wundcreme verwenden. Diese kann den Heilungsprozess deutlich beschleunigen. Wundcremes sind ganz unterschiedlich zusammengesetzt und jedes Baby verträgt eine andere Creme. Generell wird empfohlen, ausschließlich Wundcremes zu verwenden, die frei von Farbstoffen, Parabenen und Parfüm sind.


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6. Windeleimer

Babys sind süß, aber ihre Windeln können wirklich unangenehm riechen. Deshalb benötigst Du unbedingt einen Windeleimer mit verschließbarem Deckel. Ganz gleich, ob Du ein einfaches Modell oder einen Hightech-Eimer wählst, in dem die Windeln sofort luftdicht eingeschlossen werden – allein regelmäßiges Leeren des Eimers kann verhindern, dass sich in der Wohnung ein unangenehmer Geruch einnistet.

7. Die Wärmelampe

Eine Wärmelampe ist eine praktische Sache, weil sie selbst in einem kühlen Zimmer innerhalb weniger Minuten eine angenehm warme Atmosphäre zum Wickeln schafft. Das ist nicht nur nachts unglaublich hilfreich. Besorge Dir am besten eine Wärmelampe, die sich nach wenigen Minuten selbst ausschaltet.

8. Die Wickeltasche für unterwegs

Wenn Du mit Deinem Baby unterwegs bist, solltest Du immer eine Wickeltasche dabei haben. In diese sollten nicht nur Windeln, sondern auch ein kleines Döschen Creme, eine Packung Feuchttücher und eine Einmal-Wickelunterlage passen. Taschen mit vielen Fächern sorgen dafür, dass Du den Überblick nicht verlierst und alle Utensilien immer griffbereit hast. Eine Wickeltasche sollte waschbar oder zumindest abwaschbar sein, da sie spätestens in einem Jahr häufiger auch mit Kekshänden vollgeschmiert und Reiswaffelschnipseln beklebt sein wird.

Hast Du für Dein Baby die Erstausstattung zum Wickeln besorgt, kannst Du dem Geburtstermin ganz entspannt entgegensehen und Dich schon jetzt darauf freuen, dass in Kürze schmutzige Windeln einen wunderbaren Anlass bieten werden, Dich mehrmals täglich intensiv mit Deinem Kind zu beschäftigen.


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