Path 2 Created with Sketch. zurück
LILLYDOO Kolumnen Path 2 Created with Sketch. Sissi mit Babybauch:
38. bis 39. SSW
Sissi mit Babybauch:<br>38. bis 39. SSW

Sissi mit Babybauch:
38. bis 39. SSW

Im Winter 2018 erwartet unsere LILLYDOO Hebamme Sissi Rasche ihr drittes Kind! Trotz Schwangerschaftsexpertise bleiben diese neun Monate mit Baby im Bauch auch für Sissi einfach magisch. Und das Beste: Sie nimmt Dich mit auf ihre spannende Reise! Alle zwei Wochen gibt sie in unserem LILLYDOO Magazin ein Update zu ihrer Schwangerschaft und teilt ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Dir. Neben einigen gleichbleibenden Fragen zum aktuellen Stand der Dinge beantwortet uns Sissi in jeder Kolumne noch eine besondere Zusatzfrage.
Wir wünschen Dir viel Spaß dabei, Sissi mit (wachsendem) Babybauch in den nächsten Monaten zu begleiten!

1. Welchen Bauchumfang hast Du inzwischen?

So kurz vor Ende meiner Schwangerschaft bin ich noch mal etwas runder geworden: 101 cm misst mein Bauch gerade.

2. Wie ist Deine Stimmung gerade?

Meine Stimmung ist nach wie vor gut, ich bin nur wahnsinnig erschöpft und müde. Außerdem merke ich, dass ich nicht mehr so viel Kontakt nach außen suche, sondern mich lieber zurückziehe. Selbst Social Media empfinde ich im Moment als anstrengend. Stattdessen habe ich das Bedürfnis, in meiner Höhle, meinem Nest zu bleiben, aber das ist ja auch ganz natürlich so kurz vor der Geburt.

3. Was sagt Dir Dein Körper?

Ich habe schon sehr viele Wehen. Mein Körper zeigt mir also, dass es nicht mehr lange dauert, bis das Baby geboren wird. :) Die Wehen hören zwar zwischendrin immer wieder auf, was ja typisch für Mehrgebärende ist, aber ich spüre trotzdem, dass sich das Baby schon gesenkt und in Position gebracht hat und mein ganzer Körper auf die Geburt hinarbeitet.


LILLYDOO Windel Designs

Hautfreundliche Windeln mit Stil

Unsere Windeln sind frei von Parfümen und Lotionen und alles andere als eintönig.
Entdecke jetzt mehr!


4. Was war Dein schönster Moment?

Aus den letzten zwei Wochen kann ich jetzt gar keinen speziellen Moment herausgreifen. Insgesamt fühle ich mich gerade einfach ein bisschen wie an Weihnachten – voll gespannter Vorfreude! Alle sind ganz erwartungsvoll, wer da bald in unsere Familie kommt und ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Besonders meine Tochter ist ganz aufgeregt und fragt jeden Tag, wann es denn losgeht – wirklich süß.

Außerdem freue ich mich, dass nun endlich alles für das Baby bereit ist: Der Wickeltisch ist fertig, das Bettchen steht, der Kinderwagen ist da und auch die Trage ist hervorgeholt. Es hatte mich ja die ganze Zeit etwas nervös gemacht, dass noch so gar nichts fertig war, aber nun steht der Ankunft unseres neuen Familienmitglieds nichts mehr im Wege!

Wie bereitest Du Dich mit (bald) drei Kindern auf das Wochenbett vor?

Zum Glück sind meine Kinder ja nicht mehr so klein (meine Tochter ist fast 6 und mein Sohn fast 8), sodass sie schon ein bisschen verstehen können, dass ich nach der Geburt erst mal vermehrt Ruhe brauche. In den ersten zwei Wochen werde ich von einer Mütterpflegerin unterstützt, die unter anderem das Kochen übernimmt. Das ist total viel wert, im Wochenbett jeden Tag etwas frisch Gekochtes zu haben. Von den gesetzlichen Krankenkassen wird diese Hilfe in der Regel sogar bezahlt, zumindest für die ersten Tage nach der Geburt. Bei mir ist das zwar leider nicht der Fall und ich muss die Kosten selbst tragen, aber ich gönne mir diese Art der Unterstützung gerne – vor allem da sich mein Mann leider nicht länger frei nehmen kann. Außerdem haben wir ein Aupair, dass die zwei Großen von Aktivitäten abholt und hinbringt, damit ich die ersten zwei Wochen auch wirklich mit dem Baby im Bett bleiben kann. Und schließlich kommt einmal die Woche eine Reinigungskraft, sodass ich zum Glück selbst in dieser Hinsicht ganz entspannt sein kann.

Darüber hinaus wird meine Mutter die ersten Tage kommen und uns unterstützen und auch aus unserem Freundeskreis wurde uns ganz viel Hilfe angeboten, wofür ich sehr dankbar bin. Ich habe mir also vorher schon mein kleines „Dorf“ zusammengestellt. Ich würde es jeder Frau vor der Geburt empfehlen, rechtzeitig zu schauen „Wer kann mich unterstützen?“, „Wo kann ich mir wie helfen lassen?“, damit man sich dann im Wochenbett ganz auf sich und das Baby konzentrieren kann.