Path 2 Created with Sketch. zurück
Schwangerschaft Path 2 Created with Sketch. Zwillingsschwangerschaft
Schwangere betrachtet Zwillings-Ultraschallbild.

Zwillingsschwangerschaft

Das ist anders, wenn Du Mehrlinge erwartest

Wenn das Ultraschallbild zeigt, dass Du Zwillinge erwartest, und aus dem einen Baby, um das sich Deine Gedanken seit kurzem drehen, auf einmal zwei werden, bist Du vielleicht zunächst erstmal überwältigt. Als nächstes kommen sicher auch einige Fragen zu Schwangerschaft und Geburt auf: Was ist das Besondere an einer Zwillingsschwangerschaft? Wird sie doppelt so anstrengend? Was muss ich beachten? Und wie sieht es mit der Geburt aus? Diese und andere Fragen beantworten wir Dir in diesem Artikel.

Wie entstehen Zwillinge?

25 Prozent der Zwillinge entwickeln sich auf eineiiger (monozygoter) Basis, 75 Prozent auf zweieiiger (dizygoter). Bei eineiigen Zwillingen wird eine Eizelle von einem Spermium befruchtet und teilt sich innerhalb von drei Tagen nach der Befruchtung in zwei Zellkerne, die dann getrennt zur Gebärmutter wandern. In der Gebärmutter angekommen, nisten sich die Embryonen mit identischer Erbinformation meist in separaten Fruchthöhlen ein und für jeden entwickelt sich eine eigene Plazenta. Wenn das der Fall ist, spricht man von ein einer dichorialen Zwillingsschwangerschaft, die meist unproblematisch verläuft. In seltenen Fällen passiert es, dass sich die befruchtete Eizelle erst nach der Einnistung in der Gebärmutter teilt. Als Folge entwickelt sich nur eine Plazenta, die sich die beiden Embryonen teilen – die Rede ist dann von einer monochorialen Zwillingsschwangerschaft. Die Embryonen entwickeln sich entweder in einer gemeinsamen Fruchthöhle (monochorial-monoamamnial) oder in zwei getrennten (monochorial-diamnial). Wenn sich Zwillinge eine Plazenta teilen, kann dies zur Unterversorgung und Wachstumsrückständen eines Kindes führen. Wachsen sie außerdem in einer gemeinsamen Fruchthöhle heran, besteht die Gefahr einer Nabelschnurverknotung. Um diese Risiken schon früh zu erkennen und wenn nötig Maßnahmen ergreifen zu können, werden monochoriale Zwillingsschwangerschaften besonders engmaschig ärztlich überwacht.

Zweieiige Zwillinge entstehen, wenn in einem Zyklus zwei Eizellen heranreifen und von zwei verschiedenen Spermien befruchtet werden. Die Embryonen haben immer eine eigene Fruchthöhle und eine eigene Plazenta. Da sie aus unterschiedlichen Eizellen und Spermien entstehen, unterscheidet sich die Erbanlage zweieiiger Zwillinge und sie können auch unterschiedlichen Geschlechts sein.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Du mit Zwillingen schwanger bist, beträgt 1:85. Drillinge oder gar Vierlinge sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:7.255 beziehungsweise 1:614.000 eine noch größere Seltenheit. Auch wenn Mehrlinge immer ein kleines Wunder sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, mehrere Kinder gleichzeitig zu erwarten ab 35 Jahren an. Grund dafür kann sein, dass der weibliche Körper mit steigendem Alter alle Reserven mobilisiert und es öfter vorkommt, dass mehrere Eisprünge pro Zyklus stattfinden. Auch bei künstlicher Befruchtung oder Fertilitätsbehandlungen, die Paare mit zunehmendem Alter häufiger nutzen, werden häufig mehrere Eizellen befruchtet. In beiden Fällen steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft mit zweieiigen Zwillingen. In einigen Familien gibt es mehrere Zwillingspaare – dann liegt wahrscheinlich eine familiäre Disposition vor. Eine Möglichkeit, eine Zwillingsschwangerschaft auf natürlichem Wege zu provozieren, gibt es aber nicht.

Abonniere unseren #momlife Newsletter

Und erhalte unseren exklusiven Schwangerschaftsguide gratis dazu

Wann lässt sich feststellen, ob ich Zwillinge erwarte?

Wenn Du Mehrlinge erwartest, wirst Du das vermutlich schon recht früh erfahren und hast so genügend Zeit, Dich auf das Leben mit mehreren Babys vorzubereiten. Bei den Ultraschall-Untersuchungen während der Schwangerschaft schaut Deine Ärztin/Dein Arzt gezielt danach, ob es sich um eine Mehrlingsschwangerschaft handeln könnte. Besonders Zwillinge, die sich in zwei getrennten Fruchthöhlen entwickeln (egal ob eineiig oder zweieiig), sind schon früh auf dem Ultraschall erkennbar, bei eineiigen Zwillingen in einer Fruchthöhle ist es etwa zwischen der 8. und 12. Schwangerschaftswoche soweit. Schon ab der 16. Schwangerschaftswoche lässt sich nicht mehr feststellen, ob Deine Kinder eine gemeinsame oder getrennte Fruchthöhlen haben. Deshalb ist besonders die erste Ultraschall-Untersuchung wichtig, um herauszufinden, ob die Zwillinge sich Fruchthöhle und/oder Plazenta teilen, um damit verbundene Risiken eng überwachen zu können.

Wie sieht die medizinische Vorsorge bei einer Zwillingsschwangerschaft aus?

Medizinisch gilt jede Zwillingsschwangerschaft automatisch als Risikoschwangerschaft – das heißt aber nicht, dass sie nicht trotzdem komplikationsfrei verlaufen kann. Generell beansprucht die Schwangerschaft mit Zwillingen Deinen Körper stärker, als würdest Du nur ein Kind erwarten. Besonders Bindegewebe, Beckenboden, Muskeln, Skelett und Haut sind durch das Volumen und Gewicht mehrerer Kinder stark gefordert und auch Deine Gewichtszunahme ist mit durchschnittlich 15 bis 20 Kilo etwas höher. Während einer Zwillingsschwangerschaft produziert der Körper automatisch mehr Hormone. Die höhere Ausschüttung des Schwangerschaftshormons HCG kann dazu führen, dass Du stärker unter typischen Beschwerden wie anfänglicher Übelkeit leidest. Auch das Risiko für Bluthochdruck, Wasseransammlungen oder Blutungen sind bei einer Zwillingsschwangerschaft leicht erhöht.

Um Dein Wohlbefinden und die Entwicklung Deiner Kinder besser überwachen und möglichen Komplikationen rechtzeitig entgegenwirken zu können, ist die Frequenz der Vorsorge-Untersuchungen während einer Zwillingsschwangerschaft höher. Je nachdem, ob Du eineiige oder zweieiige Zwillinge erwartest, findet die Vorsorge inklusive vier bis sechs Ultraschall-Untersuchungen zunächst vermutlich alle zwei bis drei Wochen und gegen Ende der Schwangerschaft sogar wöchentlich statt. Dabei liegt das Augenmerk Deiner Ärztin/Deines Arztes besonders auf möglichen Wachstumsverzögerungen oder einer Unterversorgung Deiner Kinder sowie auf Anzeichen für vorzeitige Wehen. Da das Risiko für eine Frühgeburt bei einer Zwillingsschwangerschaft erhöht ist, wird außerdem die Länge des Gebärmutterhalses regelmäßig kontrolliert und der Gebärmutterhals gegebenenfalls prophylaktisch verstärkt.

Weiterhin besteht bei einer monochorialen Zwillingsschwangerschaft das Risiko des sogenannten fetofetalen Transfusionssyndroms (FFTS oder Zwillings-Syndrom). Dabei nimmt ein Zwilling sprichwörtlich dem zweiten Kind die gemeinsame Blutversorgung. Dadurch kann es nicht nur zu Mangelversorgung und Wachstumsverzögerungen des einen Kindes kommen, auch die Überzufuhr des zweiten Kindes kann zu Komplikationen führen. Regelmäßige Ultraschall-Untersuchungen sind daher während einer Zwillingsschwangerschaft besonders wichtig, um eine mögliche Diskrepanz im Wachstum der Babys rechtzeitig erkennen und nach Möglichkeit behandeln zu können.

Auch wenn eine engmaschige medizinische Überwachung empfohlen wird, gibt es keine Richtlinie dazu, wie häufig die Vorsorge bei einer Zwillingsschwangerschaft stattfinden sollte. Stattdessen ist die Frequenz der Untersuchungen abhängig von den Voraussetzungen und dem individuellen Verlauf der Schwangerschaft. Sprich Dich also am besten mit Deiner Ärztin/Deinem Arzt dazu ab, wie häufig die Untersuchungen für Dich Sinn machen.

Lass Dich durch den Begriff „Risikoschwangerschaft“ nicht verunsichern: Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für einige Beschwerden leicht erhöht ist, bedeutet das nicht, dass Deine Babys sich zwangsläufig weniger gut entwickeln und Du nicht trotzdem eine wunderbare, unkomplizierte Schwangerschaft erleben kannst. Die häufigen Vorsorge-Untersuchungen sind eine Vorsichtsmaßnahme, um mögliche Risiken früh erkennen und behandeln zu können.

Was muss ich in der Schwangerschaft beachten?

Wenn Du mit Mehrlingen schwanger bist, empfiehlt es sich, Dir schon früh eine Hebamme zu suchen, die Dich durch die Schwangerschaft begleitet und Dir mit Rat und Tat zur Seite steht. Achte gut auf Dich, indem Du viel trinkst und so Beschwerden wie Bluthochdruck, Übelkeit, Wassereinlagerungen und Eiweiß im Urin entgegenwirkst. Wie in jeder Schwangerschaft solltest Du jetzt außerdem ganz besonders auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, um Deine Kinder mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Während einer Mehrlingsschwangerschaft steigt das Blutvolumen noch stärker an als bei einer Ein-Kind-Schwangerschaft. Deshalb wird häufig empfohlen, prophylaktisch Jod- und Eisenpräparate einzunehmen. Sprich Dich dazu am besten mit Deiner Frauenärztin/Deinem Frauenarzt ab.

Da bei Mehrlingen die Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt erhöht ist, solltest Du Organisatorisches und Logistisches, darunter auch die Vorbereitung auf Geburt und Wochenbett, möglichst früh erledigen. So kannst Du es gegen Ende der Schwangerschaft ruhiger angehen lassen und Dich weitestgehend schonen, was das Risiko für eine Frühgeburt wiederum senkt.

Vielleicht fragst Du Dich, ob die Teilnahme an einem Geburtsvorbereitungskurs während der Schwangerschaft auch bei Zwillingen sinnvoll ist. Die Antwort lautet: ja. Selbst wenn schon feststeht, dass Deine Kinder per Kaiserschnitt auf die Welt kommen werden, profitierst Du von bestimmten Elementen des Kurses wie Gymnastik, Beckenbodenübungen oder Entspannungsübungen. Deine Hebamme kann Dir helfen, wenn es darum geht, die richtigen Übungen für Dich zu finden.

LILLYDOO Windel Designs

Jetzt Windeln und Feuchttücher gratis testen!

Bestelle jetzt unser kostenloses Testpaket und teste unsere Windeln und Feuchttücher. Du bezahlst nur den Versand.

Was ist das Besondere an einer Zwillingsgeburt?

Viele werdende Zwillingseltern stellen sich die Frage, ob ihre Kinder auf natürlichem Wege auf die Welt kommen können. Wenn es sich um Deine erste Geburt handelt, ist eine vaginale Geburt grundsätzlich möglich, solange das führende Baby mit dem Kopf nach unten oder längs liegt. Beide Kinder sollten außerdem ein bestimmtes Gewicht erreicht haben und ihr Gewicht sollte sich nicht deutlich voneinander unterscheiden. In der Regel wird zu einer Geburt im Krankenhaus, möglichst mit kinderärztlicher Maximalversorgung, geraten. Wenn eine natürliche Geburt möglich ist, unterscheidet sich die Geburt des ersten Zwillings nicht von der eines einzelnen Kindes – im Gegenteil, da Zwillinge bei der Geburt meist etwas kleiner sind, kann die Geburt sogar leichter für Dich sein. Sobald der erste Zwilling auf der Welt ist, kann es passieren, dass sich Dein zweites Baby durch den neu gewonnenen Platz in der Gebärmutter noch einmal wendet. Deine Hebamme und Deine Ärztin/Dein Arzt sind auf diese Situation vorbereitet und werden versuchen, die Lage des zweiten Kindes so zu ändern, dass es ebenso wie sein Geschwisterchen auf natürlichem Wege das Licht der Welt erblicken kann. Wenn keine andere Wahl besteht und der zweite Zwilling sich in eine Position gedreht hat, die eine vaginale Geburt unmöglich macht oder wenn plötzliche Versorgungsstörungen des zweiten Kindes bemerkt werden, kann es sein, dass Dein zweites Kind per Kaiserschnitt auf die Welt geholt wird. Das ist allerdings nur in seltenen Fällen notwendig.

Obwohl eine natürliche Geburt von Zwillingen also möglich ist, ist der Anteil an Kaiserschnittgeburten bei Zwillingsschwangerschaften dennoch höher als bei Ein-Kind-Schwangerschaften. Ein Kaiserschnitt kann beispielsweise notwendig sein, wenn Deine Babys ungünstig liegen, wenn sie besonders groß oder klein sind oder bei einer natürlichen Geburt aus anderen Gründen Risiken für Dich oder die Kinder bestehen würden. Bei der Entscheidung, ob Deine Zwillinge auf natürlichem Wege auf die Welt kommen oder ein Kaiserschnitt doch die sicherere Wahl ist, stehen Dir Deine Ärztin/Dein Arzt und Deine Hebamme zur Seite. Vereinbare am besten bereits zwischen der 30. und 34. Schwangerschaftswoche ein Gespräch zur Geburtsplanung in der Entbindungsklinik.

Wie bereits erwähnt kommen die meisten Zwillinge etwas früher zur Welt, im Schnitt in der 37. Schwangerschaftswoche, wenn sie auch als reif gelten. Der Grund dafür ist, dass die Gebärmutter mit zwei Kindern unter höherer Spannung steht, was zu vorzeitigen Wehen führen kann. Unter bestimmten Umständen wird die Geburt außerdem bewusst früher eingeleitet oder ein Kaiserschnitt vor dem errechneten Geburtstermin geplant. Bei monochorialen Zwillingen, die sich eine Plazenta teilen, findet die geplante Entbindung meist zwischen der 34. und 37. Schwangerschaftswoche statt, da in den letzten Wochen das Risiko der Unterversorgung eines Zwillings steigt. Teilen sich die Kinder außerdem eine gemeinsame Fruchtblase (monochorial-monoamamnial) werden die Kinder meist zwischen der 32. und 34. Woche per Kaiserschnitt geboren, da die Gefahr einer Nabelschnurverknotung sonst zu hoch wäre. Schon vor der Geburt arbeiten Hebammen, Geburtshelfer, Pränataldiagnostiker und Kinderärztinnnen/Kinderärzte eng zusammen, um die Schwangerschaft und den Start Deiner Kinder ins Leben so sicher wie möglich zu gestalten.

Drillinge und Vierlinge werden in den allermeisten Fällen per Kaiserschnitt in einer Klinik geboren, die über kinderärztliche Maximalversorgung und eine Frühgeborenenstation verfügt. Grund dafür ist, dass drei oder mehr Kinder die Voraussetzungen für eine natürliche Geburt meist nicht erfüllen und diese daher zu riskant wäre: Wenn die 34. Schwangerschaftswoche noch nicht erreicht ist, mindestens eines der Kinder weniger als 2.000 Gramm wiegt, eines der Kinder mehr als 500 Gramm schwerer ist als eines seiner Geschwister oder das erste Baby nicht mit dem Kopf nach unten liegt, wird daher vorsichtshalber immer ein Kaiserschnitt durchgeführt.

Was gibt es Praktisches zu beachten?

Wenn Du Zwillinge erwartest, beginnt in Deutschland der Mutterschutz wie bei einer Einlingsschwangerschaft sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin, verlängert sich aber nach der Geburt auf 12 Wochen – also vier Wochen länger als nach der Geburt eines einzelnen Kindes. Wenn Deine Babys früher als zum errechneten Termin zur Welt kommen, wird der dadurch verpasste Mutterschutz hinten drangehängt, sodass Dir keine Zeit verlorengeht. Du hast nach einer Zwillingsgeburt außerdem das Recht auf eine verlängerte Nachsorgebetreuung. Erkundige Dich dazu am besten direkt bei Deiner Krankenkasse.

Die Elternzeit wird pro Kind berechnet – bei Zwillingen habt Du und/oder Deine Partnerin/Dein Partner in Deutschland also das Anrecht auf insgesamt bis zu sechs Jahre Elternzeit. Diese 36 Monate können in bis zu drei Abschnitte unterteilt werden, jedoch gilt auch bei Zwillingen die Regel, dass mindestens zwölf Monate Elternzeit pro Kind in den ersten drei Lebensjahren beansprucht werden müssen.

Das Elterngeld, das Du oder Deine Partnerin/Dein Partner während der Elternzeit für 12 Monate (Basiselterngeld) beziehungsweise 14 Monate (ElterngeldPlus) erhaltet, wird bei Zwillingen nicht doppelt gezahlt. Stattdessen erhöht sich das einkommensabhängige Elterngeld beim zweiten, dritten oder vierten Kind jeweils um einen Mehrlingszuschlag von 300 Euro (Basiselterngeld) beziehungsweise 150 Euro (ElterngeldPlus). Das Kindergeld hingegen wird pro Kind gezahlt, sodass sich die Zahlung bei Zwillingen verdoppelt. Einige Bundesländer und Kommunen bieten Zwillingseltern darüber hinaus zusätzliche finanzielle Hilfe. Ausführliche Informationen rund um die organisatorischen Aspekte mit Mehrlingen erhältst Du beispielsweise bei Schwangerschaftsberatungsstellen oder anderen Anlaufstellen, die Dir Deine Hebamme nennen kann.

Für das Leben mit Mehrlingen gibt es keine Anleitung – dennoch hoffen wir, dass wir Dir mit diesem Artikel schon einige Fragen rund um die Zwillingsschwangerschaft beantworten und Dir so helfen konnten, diesem aufregenden Lebensabschnitt selbstbewusst entgegenzublicken. Der Alltag mit Zwillingen ist sicher eine Herausforderung – aber eine wunderschöne, auf die Du Dich freuen kannst. Wir wünschen Dir alles Gute für diese besondere Schwangerschaft und die Zeit danach!